Führungscoaching

Sie benötigen Hilfe von aussen? Dann kommen wir gerne vorbei und coachen Sie. Wir helfen Ihnen mit Ihrer Problematik, in dem wir mit Ihnen nach Lösungen suchen und Ihnen konkret helfen. Falls Sie uns länger benötigen wie gedacht ist dies auch kein Problem, wir finden immer eine zufriedenstellende Lösung. Gerne helfen wir Ihnen mit oder bei Analysen und Berichten, sowie Präsentationen und Fallstudienanalysen. Wir bieten auch Coachingsessions an, in denen Sie schon währenddessen den Inhalt für Ihr eigenes Unternehmen konkret umsetzen. Wir führen Sie direkt zu Ihren Problemen und Lösungen während dem Coaching, so dass Sie genau das präsentieren können, welches gerade benötigt wird. Wir unterstützen Sie bei komplexen Sachverhalten und bringen Ihnen das notwendige Know-How bei, wie Sie die Sachlage analysieren und präsentieren. Wir betreuen Sie rund um den Prozess oder die komplexe Aufgabenstellung, die Sie intern meistern müssen. Wir sind Ihre Unternehmensberatung und bieten Spezialisten zu diesem Thema an. Fragen Sie uns: LEANspiration Consulting - Ihre Unternehmensberatung.

  • Analysen
  • Berichte
  • Fallstudienanalyse
  • Lösen von komplexen Aufgabenstellungen
  • Präsentationen

Führungscoaching anhand des Jungschen Persönlichkeitsprofils

Wir coachen Sie in vielen Bereichen. Wir möchten Ihnen hier im Speziellen das Coaching vorstellen anhand des Jungschen Persönlichkeitsprofils.

  • Lernen Sie Ihr Team kennen
  • Führungscoachings
  • Vorstellung der Jungschen Persönlichkeitsprofile
  • Introversion (I) und Extroversion (E)
  • Empfinden (S) und Intuition (N)
  • Denken (T) oder Fühlen (F)
  • Urteilend (J) oder wahrnehmend (P)

 

Lernen Sie Ihr Team kennen

 

Oftmals kennen sich die Teammitglieder nur flüchtig oder wenn schon länger Arbeitskollegen, dann auch meist nicht genau genug, um noch effektiver miteinander zusammenzuarbeiten. Wir führen mit Ihrem Team in Zusammenarbeit mit talent.net eine Jungsche Persönlichkeitsprofilanalyse durch. Hierdurch können wir allen Teammitgliedern die unterschiedlichen Persönlichkeitstypen mit lebenden Beispielen aus Ihrem beruflichen Alltag konfrontieren. Dadurch stärkt sich das Bewusstsein, wie wer tickt. Viele Probleme im Umgang miteinander entstehen aufgrund der unterschiedlichen Präferenzen der verschiedenen Persönlichkeitstypen.

 

Führungscoachings

 

Erkennen Sie Ihr Team und sich selbst. Hierbei führen wir professionelle Führungscoachings durch, basierend auf der Erkenntnis wer, welchen Jungschen Persönlichkeitstyp entspricht und geben Ihnen ausführliche Hinweise, wie Sie mit welchem Teammitglied umgehen müssen, um es effektiv und effizient zu führen, weiterzuentwickeln und aus einem talentierten Rohdiamanten einen echten Talent-Diamanten hervorzubringen.  Eine Führungsperson heutzutage muss mehr tun als Teammitglieder zu managen. Führen spielt immer mehr eine zentralere Rolle - jedoch muss man erst einmal den anderen kennen, wie er wirklich tickt, fühlt und denkt, bevor man ihn entsprechend korrekt führen kann.

 

Vorstellung der Jungschen Persönlichkeitsprofile

 

Die Jungschen Persönlichkeitsprofile basieren auf den Erkenntnissen von C.G. Jung mit seinen eigenen Mitarbeitern.

Hierbei führte er folgende Klassifizierungen ein:

  • Introversion (I) und Extroversion (E)
  • Empfinden (S) oder Intuition (N)
  • Denken (T) oder Fühlen (F)
  • Urteilend (J) oder wahrnehmend (P)

Jeder hat einen gewissen Anteil von I oder E, S oder N, T oder F, sowie J oder P in sich. Deswegen kann eine Person zu 80% extrovertiert (E) und trotzdem 20% introvertiert (I) sein. Das ist kein Gegensatz, sondern eher wie die zwei Seiten einer Münze.

 

Introversion (I) und Extroversion (E)

 

Wir tragen zwei Welten in uns, die innere (I) und die äussere Welt (E).  Wenn wir uns mit äusseren Dingen beschäftigen, dann sind dies extrovertierte Aktivitäten und wenn wir uns mit inneren Dingen beschäftigen, dann sind dies introvertierte Aktivitäten.

 

Extrovertierte Aktivitäten (z.B.):

  • Mit anderen Menschen sprechen
  • Anderen Menschen zuhören
  • Laufen, Kochen oder Kaffee zubereiten
  • Ein Auto oder Motorrad reparieren

Introvertierte Aktivitäten (z.B.):

  • Ein Buch oder Artikel lesen
  • Darüber nachdenken, was wir sagen oder machen möchten 
  • Sich bewusst werden, wie man über etwas fühlt
  • Sich durch ein Problem denken, so dass wir es verstehen

Bezogen auf unseren Persönlichkeitstyp bedeutet dieses, in welcher der beiden Welten befinden wir uns öfters. Welche finden wir attraktiver oder unattraktiver und in welcher Welt befindet sich unter Hauptantrieb (extern, d.h. nach aussen gerichtet) oder (intern, d.h. nach innen gerichtet). Am Einfachsten ist es zu wissen wodurch wir unsere Batterien wieder aufladen - intern oder extern?

  • Introvertierte finden Ihre Energie, indem Sie in Ruhe ohne Unterbrechung von aussen über etwas nachdenken können, das sie aktiviert. Introvertierte wollen die Welt verstehen. Sie sind konzentrierte und reflektierende Denker. Sie leben getreu dem Motto Bereit, Zielen, Feuern. Für einen Introvertierten gibt es keinen Eindruck ohne Reflexion.
  • Extrovertierte finden Ihre Energie, indem Sie mit Dingen oder Menschen intensiven Kontakt und Aktion haben. Extrovertierte sind Interagierende und im Vorübergehen-Denkende. Sie leben wiederum getreu dem Motto Bereit, Feuern, Zielen. Für einen Extrovertierten gibt es keinen Eindruck ohne Ausdruck.

Empfinden (S) und Intuition (N)

 

Wie sammeln wir Informationen? Über Empfindungen oder Intuition. Wir benötigen alle Informationen zur Entscheidungsfindung, hierbei können wir entweder Informationen über unsere fünf Sinne direkt wahrnehmen und verarbeiten oder wir bedienen uns der Intuition und erahnen Möglichkeiten anhand vielerlei Informationen und können eine Zukunftswahrscheinlichkeit bestimmen. Wir benutzen tagtäglich beides, jedoch mit unterschiedlicher Effektivität und Sicherheit.

 

Wir sind empfindsam, wenn wir:

  • Essen riechen
  • Die Ampel umschaltet
  • Eine Rede verinnerlichen
  • Einem Plan folgen

Wir sind intuitiv, wenn wir:

  • Einen neuen Weg herausgefunden haben etwas zu tun
  • Über zukünftige Folgen nachdenken von jetzigem Handeln
  • Herausfinden, was die Grundlage von Menschen für etwas ist
  • Die übergeordneten Zusammenhänge erkennen

Der Jungsche Persönlichkeitstyp sagt nur aus, welcher Informationensammlung wir mehr vertrauen. Verlassen wir auf unsere fünf Sinne und arbeiten mit konkreten Fakten oder unserer Intuition ohne solide Faktenbasis, d.h. unserem "sechsten Sinn".

 

Denken (T) oder Fühlen (F)

 

C.G. Jung hat herausgefunden, dass Menschen Entscheidungen auf zwei Arten machen: Denken oder Fühlen. Entweder treffen wir Entscheidungen basierend rationalem, logischen Denken oder basierend auf unserem inneren Wertesystem, also was wir fühlen, was das Richtige ist. Wir benutzen kontinuierliche beide Methoden in unserem Leben, jedoch vertrauen wir einer mehr.

  • Ein Denker begründet seine Entscheidungen auf rationalen, logischen und objektiven Fakten, sowie anhand von vordefinierten Regeln.
  • Ein Fühler begründet seine Entscheidungen auf individuellen Elementen und subjektiven Sachverhalten, sowie anhand seines eigenen Wertesystems.

Wir treffen Entscheidungen basieren auf dem Denken, wenn wir:

  • Das beste Produkt anhand der besten Kundenbewertungen kaufen
  • "Das Richtige tun", ob wir es mögen oder nicht
  • Kein weiteres rotes Hemd kaufen, weil wir schon zwei Rote besitzen
  • Richtlinien entwerfen, wie bestimmte Aufgaben auszuführen sind

Wir treffen Entscheidungen basierend auf dem Fühlen, wenn wir:

  • Etwas kaufen, weil wir es mögen
  • Jemandem etwas nicht sagen, weil wir ihn nicht aufzuregen wollen
  • Einen Job nicht annehmen, weil wir die Arbeitsatmosphäre nicht mögen
  • Zu Jemanden hinziehen, weil wir uns um ihn kümmern möchten

Einige von uns entscheiden auf unpersönliche (Analyse, Logik und Prinzipien) und andere auf persönliche (Harmonie, Menschlichkeit und Bedürfnissen) Art und Weise. Manche Entscheidungen werden entweder auf Denken oder Fühlen begründet oder auch eine Mischung hiervon, welches die schwersten Entscheidungen für uns sind. In diesen Fallen übernimmt die Dominante Präferenz. Für uns einfache Entscheidungen sind in Harmonie mit der Fühlenden oder Denkenden Seite.

 

Urteilend (J) oder wahrnehmend (P)

 

Wie verhalten wir uns der äusseren Welt gegenüber in unserem Alltag - sind wir eher urteilend oder wahrnehmend. Sie kennen wahrscheinlich Menschen, die alles entschieden haben wollen (urteilende) und andere die gerne sehr spontan unterwegs sind (wahrnehmende). Die Präferenz zeigt nur an, in welchem Modus sich die Menschen am Wohlsten fühlen. Urteilende wollen Klarheit und Wahrnehmende wollen die Dinge offen lassen.

 

Wir urteilen, wenn wir:

  • Eine Liste machen von den Dingen, die wir noch zu erledigen haben
  • Dinge im voraus planen
  • Urteile bilden und ausdrücken
  • Eine Sache abschliessen, um weiter zu kommen

Wir wahrnehmen, wenn wir:

  • Entscheidungen verschieben, um zu sehen welche anderen Möglichkeiten verfügbar sind
  • Spontan handeln
  • Entscheiden, was wir tun, wenn wir es tun anstatt es zu planen
  • Dinge in der letzten Minute erledigen

Manche von uns verschieben Handlungen gerne, um zu sehen, ob neue Informationen verfügbar sind, wobei andere wiederum schnell Entscheidungen treffen. Urteilende Menschen sind entschieden, planend und selbst-diszipliniert. Sie fokussieren sich die Aufgabe zu erledigen und nur das zum Abschliessen benötigte Wissen zu erlangen. Sie treffen schnell Entscheidungen - manchmal zu schnell. Sie planen Ihre Arbeit und halten sich an ihren Plan. Termine sind heilig. Ihr Motto ist: Tu es einfach!

 

Wahrnehmende Menschen auf der anderen Seite sind neugierig, anpassungsfähig und spontan. Sie starten viele Sachen und wollen darüber alles Wissen und finden es oftmals schwer die Sache abzuschliessen. Termine sind dazu da, um verlängert zu werden. Ihr Motto ist: Andererseits...

 

Wir benutzen in unserem täglichen Leben beides, die Frage ist eher womit fühlen wir uns besser. Der Unterschied zwischen urteilenden und wahrnehmenden Menschen ist wohl der stärkste Charakterzug, wobei stark urteilende Menschen schwere Probleme haben mit stark wahrnehmenden Menschen. Teams, wo einer urteilend ist und der andere wahrnehmend, können sich super ergänzen, wenn sie es geschafft haben zusammenzuarbeiten.